Vita


Geboren 1940 in Halberstadt / Harz (Schwab, Hermann: Halberstadt. Louis Koch, 1916) , (Halberstadt 1910 - 2010)

Von 1959 bis 2005 Mitarbeiter des Astrophysikalischen Instituts und der Universitäts-Sternwarte Jena

1961 bis 1966: Abend- und Fernstudium an der Ingenieurschule für Feinwerktechnik Jena:
Ing. für Betriebsmeß-, Steuerungs- und Regelungstechnik

1968 bis 1971: Nebenberuflicher Fachschuldozent für Mathematik an der Ingenieurschule Jena

1970 bis 1972: Mitglied der Gerätekommission des neugegründeten Zentralinstituts für Astrophysik (ZIAP) der Akademie der Wissenschaften der DDR

1971 bis 1976: Fernstudium an der Sektion Technologie der Friedrich-Schiller-Universiät Jena:
Dipl.-Ing. (Univ.) Elektroingenieurwesen

1985 Promotion zum Dr.-Ing. an der Universität Jena

Von 1977 an stellvertretender, von 1983 an Vorsitzender der interdisziplinären Arbeitsgruppe
"Laborintegrierte Datenverarbeitung und Automatisierung"
im Auftrag des Rektors der Universität Jena bis 1990

1981 bis 1991 Vorstandsmitglied des Fachausschusses "Automatische Bildverarbeitung"
der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Meß- und Automatisierungstechnik (WGMA)

1992 Gründungsmitglied des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft.

1994 Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft als Schatzmeister bis 1996

1994 Gründungsmitglied des Vereins Historische Sternwarten Gotha e.V.

1994 Bestellung zum Kassenprüfer durch die Astronomische Gesellschaft bis 1995

1995 Wahl in den Vorstand der Astronomischen Gesellschaft als Schriftführer,
1998 und 2001 Wiederwahl, 2004 nach drei Amtsperioden nicht wieder kandidiert

Vom 1. Mai 2005 an freier Mitarbeiter des Astrophysikalischen Instituts und der Universitäts-Sternwarte Jena;
2009 bis 2014 als Kustos der astronomischen Sammlung des Astrophysikalischen Instituts und der Universitäts-Sternwarte Jena.

Allerdings wurde diese Arbeit zunehmend erschwert bzw. unmöglich gemacht durch die Enteignung und schließliche Konfiszierung von etwa 150 laufenden Metern der historisch gewachsenen Institutsbibliothek. Nach über zwei Jahren sind die Bände unter der Angabe "Provenienz: Sternwarte Jena" (wobei offen bleibt, um welche der Jenaer Sternwarten es sich handelt) als "ausleihbar" in ein Magazin der ThULB aufgenommen worden und damit wohl dem Institut endgültig verloren gegangen.

Von 2014 an Redakteur der »Mitteilungen des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in der Astronomischen Gesellschaft«.

2017 hat die Internationale Astronomische Union akzeptiert, daß der Kleine Planet "1991 RE3" den Namen "190283 Schielicke" erhält.


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Letzte Änderung: 26. März 2020

Website eingerichtet: 20. August 1995
Zuletzt geändert am 11. Juni 2020
Design: Clemens Schielicke, August 2019
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